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Lehr- und Vereinsfahrten 


Der diesjährige Jahresausflug führte ins Altmühltal. Nach dem Start in Lebach ging es bei herrlichem Wetter Richtung Dinkelsbühl an der „Romantischen Straße“. Diese alte von den Staufern befestigte Stadt, war wichtig für den Handel.
An der Wörnitzfurt trafen sich zwei wichtige Handelsstraßen. Die erhaltenen Stadtmauer 2,5 km mit den 27 Wehrtürmen und die fast komplett erhaltene Altstadt mit dem Münster St. Georg sind alleine ein Reise wert. Recht müde
erreichten wir unser Reisedomizil WEMDING. 


Der nächste Tag führte uns nach Weltenburg am Donaudurchbruch und nach Kelheim mit der Befreiungshalle in Erinnerung an die Siege über Napoleon 1813 -1815.


 

Das Kloster Weltenburg, eines der ältesten Klöster Bayerns mit der herrlichen, spätbarocken Klosterkirche deren überwältigender Innenausbau der Brüder Asam stammt, war ein Erlebnis.

Auch der Mittagstisch mit gutem Essen und Klosterbier erfreute die Teilnehmer. Nach dem Essen ging es per Schiff durch den wilden Donaudurchbruch nach Kelheim wo die Befreiungshalle besichtigt wurde.


 

Befreiungshalle


 

Innenraum


Der dritte Reisetag gehörte der wunderschönen Stadt Rothenburg ob der Tauber, die zwar schon viele besucht hatten. Es ist aber immer wieder schön Gast in dieser alten Stadt zu sein. Außer einem schönen Stadtbild gibt es dort
den berühmten Heilig-Blut-Altar von Tilmann Riemenschneider zu sehen.


 


Mit vielen Eindrücken ging es zurück zum Hotel.

Der nächste führte uns in die Kreis- Universitäts- und Bischofstadt Eichstätt.

Für Lebacher ein lohnendes Ziel. Im dortigen Dom waren drei Lebacher, aus dem Geschlecht der Freiherren von Hagen zur Motten, Domherren und fanden

dort auch ihre Ruhestätten.


Eichstätt, die Hauptstadt des Altmühltals beherbergt die einzige katholische Universität Deutschlands. Bonifatius errichtet 740 ein Kloster und Willibald wurde der erste Bischof im Bistum. Von den Eichstättern hochverehrt, schmückt er den Brunnen am Marktplatz. Sein Grab findet man im Eichstätter Dom, wo auch zwei Lebacher ihre letzte Ruhe fanden. 


Die beiden Freiherren von Hagen zur Motten. Johann Hugo I. und sein Neffe Sigismund, sind im Dom beigesetzt und der Bruder Hugo. Emmerich I., er ruht im Regensburger Dom, waren Domherren in Eichstätt.



Am Rückreisetag besuchten wir noch die Papstbasilika „Maria-Brünnlein“ in Wemding. Sie wurde von Papst Johannes Paul II. 1998 zur „Basilika minor“ erhoben.


Nach der Mittagspause in Schwäbisch Hall ging es dann in Richtung Heimat. Erlebnisreiche fünf Tage waren zu Ende.


 Vereinsfahrt 2014